Strafanzeige gegen BAYER-Vorstand

Mittwoch, 13. August 2008 | Autor: Arnd

„Risiken von Pestiziden seit langem bekannt“ / CBG kooperiert mit betroffenen Imkern

Die Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG) hat heute bei der Staatsanwaltschaft Freiburg Strafanzeige gegen den Vorstandsvorsitzenden der BAYER AG, Werner Wenning, eingereicht. Der Verband wirft dem BAYER-Konzern vor, über Jahre hinweg gefährliche Pestizide verkauft und dadurch verheerende Bienensterben in aller Welt in Kauf genommen zu haben. Die CBG kooperiert mit Imkern, deren Bienen im Frühjahr durch das BAYER-Pestizid Poncho vergiftet wurden.
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Tod durch Clothianidin

Dienstag, 22. Juli 2008 | Autor: Arnd

Starnberg/Perchting – Das Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen hat es bestätigt: Hans Bräundl aus Perchting hat einen Großteil seiner Honigbienen durch das Pflanzenschutzmittel ,,Poncho” verloren. 
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Interview im Radio über das Bienensterben

Sonntag, 13. Juli 2008 | Autor: Arnd

Klaus Maresch von der Imkerei & Schaubienenstand Honighäuschen steht im Radio Rede und Antwort zum Thema Bienensterben. weiter…

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NABU kritisiert Wiederzulassung von Bienengift

Mittwoch, 25. Juni 2008 | Autor: Arnd

Miller: Bundesbehörde ignoriert Vorsorgeprinzip bei Pestizidprüfung

Berlin - Die Schäden an über 10.000 Völkern von Honigbienen in Baden-Württemberg sind noch nicht verheilt, keiner kennt die Zahl der vergifteten Wildinsekten und über die Langzeitfolgen des Nervengifts weiß man wenig - trotzdem hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) heute den Insektizid-Wirkstoff Clothianidin wieder zugelassen.  weiter…

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NABU - Bienensterben auch in Schutzgebieten

Dienstag, 17. Juni 2008 | Autor: dominik

Bienensterben: Diese NATURA 2000-Gebiete sind betroffen
NABU fordert Soforthilfe des Landes für geschädigte Natur

Stuttgart – Bis zu 27.000 Hektar NATURA 2000-Schutzgebiete könnten durch die giftige Maisbeize „Poncho Pro“ geschädigt worden sein. Die potentiell betroffenen Gebiete hat der Naturschutzbund NABU jetzt in einer Übersichtskarte veröffentlicht. Weiteren Forschungsbedarf sieht der NABU vor allem in der Frage, weiter…

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NABU - Biologische Vielfalt entschädigen!

Dienstag, 3. Juni 2008 | Autor: dominik

NABU zum Bienensterben: Biologische Vielfalt entschädigen!
Entschädigungsfonds muss Schäden nach dem Umweltschadensgesetz ausgleichen / Rückgrat der Natur durch Giftbeize bedroht

Stuttgart – Der Naturschutzbund NABU fordert das Land auf, dafür zu sorgen, dass die Schäden an der biologischen Vielfalt ausgeglichen werden, die im Zuge des „Bienensterbens“ am Oberrhein entstanden sind. „Wir müssen davon ausgehen, dass massenhaft Wildbienen, Schmetterlinge und eventuell auch Vögel durch die Giftbeize ‚Poncho Pro’ getötet und weiter…

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NABU: „Wildbienen sterben einsam, still und leise“

Mittwoch, 14. Mai 2008 | Autor: Arnd

Bienensterben: Schnelle Ursachenanalyse und giftfreie Landwirtschaft nötig

Stuttgart – Der Naturschutzbund NABU fordert, die Aussaat des mit dem Insektengift „Poncho Pro“ gebeizten Mais vorsorglich zu stoppen. Zwar sei die Aussaat in den meisten Gebieten bereits beendet, trotzdem gelte es jetzt, die verbliebenen Flächen zu schützen. Das Gift steht im Verdacht, eine der Ursachen des katastrophalen Bienensterbens am badischen Oberrhein zu sein. „Solange dieser Verdacht nicht vom Tisch ist, halten wir es für unverantwortlich, das giftige Saatgut auszubringen. Hier muss das Vorsorgeprinzip gelten. Erst wenn wir den Nachweis haben, dass Poncho Pro für die Insektenwelt unschädlich ist, darf es weiter verwendet werden“, sagt NABU-Sprecher Hannes Huber auch mit Blick auf die kommenden Jahre. Zudem fordert der NABU das Land auf, die Suche nach den Ursachen mit voller Kraft zu voran zu treiben. weiter…

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