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	<title>Kommentare fuer Imkerdemo</title>
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	<description>Neue Zulassungsverfahren für Pestizide - Schutz der Honigbiene &#38; der Biodiversität</description>
	<pubDate>Tue, 21 May 2013 21:54:40 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Bienensterben: Zusammenfassung zur Situation von J.Heinrich</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2011/02/bienensterben-zusammenfassung-zur-situation/#comment-1996</link>
		<dc:creator>J.Heinrich</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 May 2011 07:34:02 +0000</pubDate>
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		<description>Gut recherchiert, aber einseitig nur auf Spritzmittel und seine angeblichen Folgen ausgelegt. 
Den Bienen haben auch dort Probleme, wo nachweislich im großen Umkreis keine Spritzmittel eingesetzt werden.
In den Bergen. Dort wo nur- wenn überhaupt, Viehwirtschaft betrieben wird.

Dieses grazile Schöpfungswesen, wie es die Biene nun mal ist, hat mit dem Technosmog, der unsere Landschaften durchpflügt, nie leben gelernt.

Obwohl die Biene ein Strahlensucher ist und auf natürlichen Kreuzungsfeldern einen mehrfachen Ertrag haben kann, ist Sie gegen die technischen Belastungen nicht gefeit.
Die technischen Belastungen lassen die Tiere nicht schlafen. Jeder der an Schlafmangel einmal gelitten hat, weiß wie anfällig man wird für diverse Krankheiten und Mängel am Imunsystem.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gut recherchiert, aber einseitig nur auf Spritzmittel und seine angeblichen Folgen ausgelegt.<br />
Den Bienen haben auch dort Probleme, wo nachweislich im großen Umkreis keine Spritzmittel eingesetzt werden.<br />
In den Bergen. Dort wo nur- wenn überhaupt, Viehwirtschaft betrieben wird.</p>
<p>Dieses grazile Schöpfungswesen, wie es die Biene nun mal ist, hat mit dem Technosmog, der unsere Landschaften durchpflügt, nie leben gelernt.</p>
<p>Obwohl die Biene ein Strahlensucher ist und auf natürlichen Kreuzungsfeldern einen mehrfachen Ertrag haben kann, ist Sie gegen die technischen Belastungen nicht gefeit.<br />
Die technischen Belastungen lassen die Tiere nicht schlafen. Jeder der an Schlafmangel einmal gelitten hat, weiß wie anfällig man wird für diverse Krankheiten und Mängel am Imunsystem.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Studie: Wirkung von Pestizidrückständen im Wachs der Brutwaben von manne</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2011/03/studie-wirkung-von-pestizidruckstanden-im-wachs-der-brutwaben/#comment-1779</link>
		<dc:creator>manne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 17:23:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.imkerdemo.de/?p=911#comment-1779</guid>
		<description>Dies ist die Stelle und der Zeitpunkt, in welchem ich Bernhard für das Engagement, uns immer wieder mit aktuellen Dokumenten zur Umwelt und zu Bienen vertraut zu machen danken möchte. 
Dieser Dank wäre aber nicht vollständig, würde ich dabei vergessen, an den vielfältigen Einsatz zu erinnern, den Friedhelm Berger, Fridolin Brandt und Eric Zeissloff zu diesen Themen, trotz Anfeindungen und Ignoranz ganz vieler Imker und Fachleute zeigten und zeigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dies ist die Stelle und der Zeitpunkt, in welchem ich Bernhard für das Engagement, uns immer wieder mit aktuellen Dokumenten zur Umwelt und zu Bienen vertraut zu machen danken möchte.<br />
Dieser Dank wäre aber nicht vollständig, würde ich dabei vergessen, an den vielfältigen Einsatz zu erinnern, den Friedhelm Berger, Fridolin Brandt und Eric Zeissloff zu diesen Themen, trotz Anfeindungen und Ignoranz ganz vieler Imker und Fachleute zeigten und zeigen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Super-GAU für Bestäubungsinsekten von World Save Bee Fund</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2011/03/super-gau-fur-bestaubungsinsekten/#comment-1775</link>
		<dc:creator>World Save Bee Fund</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Mar 2011 11:37:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.imkerdemo.de/?p=906#comment-1775</guid>
		<description>Ein sehr guter Beitrag zu dem Thema, den ich noch ergänzen möchte. Eine der gravierenden Folgen der Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen sind Herbiszidresistenzen und sogenannte Super-Unkräuter. Dies ergab aktuell eine kleine Anfrage der SPD an die Bundesregierung. Ergebnis: Es wird in den USA noch mehr gespritzt als vorher! Das führt zwangläufig zum beschrieben Artensterben. Deshalb jetzt auch die Petition der Aktion "Vielfalt erleben" unterstützen und gegen Agro-Gentechnik unterzeichnen.
http://www.vielfalterleben.info/e-petition/</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr guter Beitrag zu dem Thema, den ich noch ergänzen möchte. Eine der gravierenden Folgen der Einführung gentechnisch veränderter Pflanzen sind Herbiszidresistenzen und sogenannte Super-Unkräuter. Dies ergab aktuell eine kleine Anfrage der SPD an die Bundesregierung. Ergebnis: Es wird in den USA noch mehr gespritzt als vorher! Das führt zwangläufig zum beschrieben Artensterben. Deshalb jetzt auch die Petition der Aktion &#8220;Vielfalt erleben&#8221; unterstützen und gegen Agro-Gentechnik unterzeichnen.<br />
<a href="http://www.vielfalterleben.info/e-petition/" rel="nofollow">http://www.vielfalterleben.info/e-petition/</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bienensterben: Zusammenfassung zur Situation von World Save Bee Fund e.V.</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2011/02/bienensterben-zusammenfassung-zur-situation/#comment-1431</link>
		<dc:creator>World Save Bee Fund e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Feb 2011 10:14:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.imkerdemo.de/?p=880#comment-1431</guid>
		<description>Was für ein toller und gut recherchierter Beitrag. Danke. Vieles ist noch nicht offen gelegt. Gerade unterstützt der WSBF ein Forschungsprojekt in Russland, das dort einen plötzlichen Bienenkollaps untersucht. Wir hoffen aus den Ergebnissen auch Rückschlüsse auf das Bienensterben in Europa ziehen zu können. Dafür ist aber ein stärkerer Austausch und unabhängige Forschung nötig. Daran arbeiten wir und freuen uns über Unterstützung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein toller und gut recherchierter Beitrag. Danke. Vieles ist noch nicht offen gelegt. Gerade unterstützt der WSBF ein Forschungsprojekt in Russland, das dort einen plötzlichen Bienenkollaps untersucht. Wir hoffen aus den Ergebnissen auch Rückschlüsse auf das Bienensterben in Europa ziehen zu können. Dafür ist aber ein stärkerer Austausch und unabhängige Forschung nötig. Daran arbeiten wir und freuen uns über Unterstützung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bienensterben: Zusammenfassung zur Situation von manne</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2011/02/bienensterben-zusammenfassung-zur-situation/#comment-1428</link>
		<dc:creator>manne</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 22:12:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.imkerdemo.de/?p=880#comment-1428</guid>
		<description>Diese gelungene Zusammenfassung der Problematik Bienen-Volk-sterben sollte "Pflichtliteratur" nicht nur für Imker werden.
Wie ein Imker das Bienenvolksterben auf seinem Stand beobachtete und zu welchen Schlussfolgerungen ihn seine Beobachtungen und Fachliteraturquellen führten, ist hier nachlesbar: http://www.buckfast.de/lvbb/content.php?id=66</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese gelungene Zusammenfassung der Problematik Bienen-Volk-sterben sollte &#8220;Pflichtliteratur&#8221; nicht nur für Imker werden.<br />
Wie ein Imker das Bienenvolksterben auf seinem Stand beobachtete und zu welchen Schlussfolgerungen ihn seine Beobachtungen und Fachliteraturquellen führten, ist hier nachlesbar: <a href="http://www.buckfast.de/lvbb/content.php?id=66" rel="nofollow">http://www.buckfast.de/lvbb/content.php?id=66</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsches Bienenmonitoring - ein Review von World Save Bee Fund e.V.</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2011/01/deutsches-bienenmonitoring-ein-review/#comment-1425</link>
		<dc:creator>World Save Bee Fund e.V.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 09:34:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.imkerdemo.de/?p=875#comment-1425</guid>
		<description>Wir als World Save Bee Fund setzen uns für mehr wissenschaftliche Forschung zum Thema Bienensterben ein. Es ist eigentlich egal, das es viele Ursachen gibt. Wenn die Bienen sterben, haben wir bald auch Probleme. In Niedersachsen gab es bereits bei der Rapsblüte Ernteausfälle wegen zu geringer Bestäubung. Es gilt also wissenschaftliche Forschung voranzutreiben und unabhängig zu gestalten. Das ging beim Bienenmonitoring offensichtlich sehr schief. Grundsätzlich ist eine solche Studie aber wichtig, sollte nur breiter und Wissenschaftlich fundierter aufgestellt werden. Coloss - ein Programm der EU gibt da den richtigen Anstoß nicht in Ländergrenzen denken sondern EU weit Forschungsergebnisse vernetzen. Wir arbeiten auch gerade an einem Internet-Portal um Forschungsergebnisse in verschiedenen Sprachen zugänglich und anwendbarer zu machen. Allerdings weltweit und nicht auf die EU begrenzt. gerade unterstützen wir ein Projekt in Udumurtien (Russland), das dort ein plötzliches Bienensterben untersucht.
Also weiter forschen und sich öffentlich mehr einsetzen. Voten sie zum Beispiel für einen internationalen Tag zum Schutz der Biene mit:

http://www.save-bee.com/de/wsbf/main/day-of-protection-of-bees/

Danke für die Unterstützung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir als World Save Bee Fund setzen uns für mehr wissenschaftliche Forschung zum Thema Bienensterben ein. Es ist eigentlich egal, das es viele Ursachen gibt. Wenn die Bienen sterben, haben wir bald auch Probleme. In Niedersachsen gab es bereits bei der Rapsblüte Ernteausfälle wegen zu geringer Bestäubung. Es gilt also wissenschaftliche Forschung voranzutreiben und unabhängig zu gestalten. Das ging beim Bienenmonitoring offensichtlich sehr schief. Grundsätzlich ist eine solche Studie aber wichtig, sollte nur breiter und Wissenschaftlich fundierter aufgestellt werden. Coloss - ein Programm der EU gibt da den richtigen Anstoß nicht in Ländergrenzen denken sondern EU weit Forschungsergebnisse vernetzen. Wir arbeiten auch gerade an einem Internet-Portal um Forschungsergebnisse in verschiedenen Sprachen zugänglich und anwendbarer zu machen. Allerdings weltweit und nicht auf die EU begrenzt. gerade unterstützen wir ein Projekt in Udumurtien (Russland), das dort ein plötzliches Bienensterben untersucht.<br />
Also weiter forschen und sich öffentlich mehr einsetzen. Voten sie zum Beispiel für einen internationalen Tag zum Schutz der Biene mit:</p>
<p><a href="http://www.save-bee.com/de/wsbf/main/day-of-protection-of-bees/" rel="nofollow">http://www.save-bee.com/de/wsbf/main/day-of-protection-of-bees/</a></p>
<p>Danke für die Unterstützung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Deutsches Bienenmonitoring - ein Review von manne</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2011/01/deutsches-bienenmonitoring-ein-review/#comment-1407</link>
		<dc:creator>manne</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Jan 2011 19:29:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.imkerdemo.de/?p=875#comment-1407</guid>
		<description>Natürlich ist es nicht auszuschließen, dass die Varroose eine Ursache war (nicht Varroa). 
Vor der Einschleppung der Varroose durch ein deutsches Bieneninstitut galt als Faustregel, dass man mit durchschnittlich 10% Winterverlusten auf dem Stand rechnen müsse. 
Bei den veröffentlichten Monitoring-Verlustraten, die zwischen 3,5% und 15% über die Berichtsjahre hinweg schwankten und wofür der Varroabefall im Herbst (zusammen mit den assoziierten Sekundärinfektionen -zwei Virenarten-) eine Hauptursache für Überwinterungsverluste darstelle, bleibt kein Platz mehr für die eigentlich „normale“ Verlustrate aus Ursachen, die vor der Varroose sowie überwiegend mit der Varroose bis ca. 2000, auftraten . Wenn jene Ursache, wie formuliert, eine Hauptursache ist (nicht die Hauptursache), muss es noch mindestens eine weitere Hauptursache geben. Darüber sagt aber der durch den Namen der Apidologie garantierte maximal wissenschaftliche Monitoring-Bericht nichts aus.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich ist es nicht auszuschließen, dass die Varroose eine Ursache war (nicht Varroa).<br />
Vor der Einschleppung der Varroose durch ein deutsches Bieneninstitut galt als Faustregel, dass man mit durchschnittlich 10% Winterverlusten auf dem Stand rechnen müsse.<br />
Bei den veröffentlichten Monitoring-Verlustraten, die zwischen 3,5% und 15% über die Berichtsjahre hinweg schwankten und wofür der Varroabefall im Herbst (zusammen mit den assoziierten Sekundärinfektionen -zwei Virenarten-) eine Hauptursache für Überwinterungsverluste darstelle, bleibt kein Platz mehr für die eigentlich „normale“ Verlustrate aus Ursachen, die vor der Varroose sowie überwiegend mit der Varroose bis ca. 2000, auftraten . Wenn jene Ursache, wie formuliert, eine Hauptursache ist (nicht die Hauptursache), muss es noch mindestens eine weitere Hauptursache geben. Darüber sagt aber der durch den Namen der Apidologie garantierte maximal wissenschaftliche Monitoring-Bericht nichts aus.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Wissenschaft streitet - die Bienen sterben von Reinhard Maienhöfer</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2010/06/die-wissenschaft-streitet-die-bienen-sterben/#comment-1375</link>
		<dc:creator>Reinhard Maienhöfer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 20:31:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.imkerdemo.de/?p=846#comment-1375</guid>
		<description>Das Thema Bienensterben ganz allgemein muß dringend über die Imker-
vereine Zeitschriften Vorträge usw der Allgemeinheit zugänglich
gemacht werden,und zwar dauerhaft.Bis der letzte Anwender der
Gifte entnervt aufgibt.Eine andere Chance zur schaffung von
Bewusstsein sehe ich nicht.Für die Bienen ist es bereits 12.00 Uhr,für
uns Menschen somit ebenfalls.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema Bienensterben ganz allgemein muß dringend über die Imker-<br />
vereine Zeitschriften Vorträge usw der Allgemeinheit zugänglich<br />
gemacht werden,und zwar dauerhaft.Bis der letzte Anwender der<br />
Gifte entnervt aufgibt.Eine andere Chance zur schaffung von<br />
Bewusstsein sehe ich nicht.Für die Bienen ist es bereits 12.00 Uhr,für<br />
uns Menschen somit ebenfalls.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Wissenschaft streitet - die Bienen sterben von Jakobus Langerhorst</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2010/06/die-wissenschaft-streitet-die-bienen-sterben/#comment-1372</link>
		<dc:creator>Jakobus Langerhorst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 12:32:07 +0000</pubDate>
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		<description>Rücksicht nehmen auf die Natur, wo wir alle herkommen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Rücksicht nehmen auf die Natur, wo wir alle herkommen</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Wissenschaft streitet - die Bienen sterben von Emanuel langerhorst</title>
		<link>http://www.imkerdemo.de/2010/06/die-wissenschaft-streitet-die-bienen-sterben/#comment-1371</link>
		<dc:creator>Emanuel langerhorst</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Jan 2011 12:29:55 +0000</pubDate>
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		<description>Für die Heilmedizin benötigt man auch den Honig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Heilmedizin benötigt man auch den Honig</p>
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	</item>
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